Geschichte

1854 gründete Georg Stroh das Unternehmen als Wagnerei in der Altenstädter Kirchgasse.

1905 übernahm sein Sohn Wilhelm Stroh den Betrieb und leitete diesen bis 1945.
Von diesem Zeitpunkt an führte sein Schwiegersohn Friedrich Hensel, der bereits 1938 seine Meisterprüfung als Karosseriebauer ablegte, das Unternehmen weiter.

1962 trat dessen Sohn Walter Hensel in die Firma ein. Schon im Jahre 1963 wurde die Firma in „Karosseriebau und Autolackierung Friedrich und Walter Hensel“ umfirmiert.

1966 wurde die Karosseriewerkstatt in die Stammheimer Straße erweitert.

1970 entschloss man sich, am Ortsrand von Altenstadt ein 10.000 qm großes Grundstück zu kaufen. Damit bewiesen die beiden Firmeninhaber Friedrich und Walter Hensel Weitblick und ermöglichten die folgenden Erweiterungen des Unternehmens.

Im Jahre 1972 wurde eine Lackiererei von 500 qm Werkstattfläche nach den damaligen neuesten Erkenntnissen erbaut.

1975 konnte endlich auch die Karosseriewerkstatt aus der beengenden Ortsmitte in die neue, großzügige Wirkungsstätte „Zum Niddersteg“ an der Peripherie - und im wahrsten Sinne des Wortes auf die „grüne Wiese“ verlagert werden.

Im Jahre 1976 verstarb Friedrich Hensel im Alter von 68 Jahren, Walter Hensel musste die Verantwortung für das Unternehmen Hensel-Karosseriebau alleine übernehmen.

Es folgte 1984 eine zukunftssichernde Entscheidung mit der Erweiterung des Betriebs um eine Lackieranlage und die Reparaturwerkstatt für Großfahrzeuge.

Nun schon in der fünften Generation trat Frank Hensel 1989 nach Abschluss seiner Meisterprüfung in das elterliche Unternehmen ein.

1992 wurde das vorerst letzte Bauprojekt umgesetzt, die heutige Lackiererei mit einer Grundfläche von 750 qm.

1998 konnte sich Walter Hensel mit der Erkenntnis, dass der Fortbestand gesichert war, aus seiner aktiven Tätigkeit in dem Familienbetrieb verabschieden und ging in den wohlverdienten Ruhestand.

Seit dieser Zeit führt Frank Hensel das Unternehmen in alleiniger Verantwortung.